Das Antonianum öffnet seine Türen für Viertklässler

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Das Antonianum – mehr als ein Gymnasium

Am Samstag, dem 4. Februar 2012, in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr, heißt es auch in diesem Jahr wieder: Das Antonianum stellt sich vor! Alle interessierten Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 sind mit ihren Eltern herzlich zu einem Tag der offenen Tür eingeladen.

 

Nach der Begrüßung in der Aula durch den Schulleiter, Herrn OStD Rörsch, und Informationen über den genauen Ablauf des Vormittags durch die Jahrgangsbetreuerin der Klassen 5/6, Frau StD’ von Wahlde, besteht das Angebot, an in Gruppen geführten Rundgängen durch die Schule teilzunehmen. Dabei sollen die zukünftigen Fünftklässler durch Zuschauen und Mitmachen Unterricht konkret erleben, und zwar in den Naturwissenschaften (Physik, Chemie), in Informatik und in den Fremdsprachen (Latein, Französisch). Auf diese Weise schnuppern die Kleinen in speziell gymnasiale Fächer. Dass das Antonianum mehr als ein Gymnasium ist, zeigt das bunte Schulleben auch über den Unterricht hinaus (Musical-Aufführung, Kunstausstellung). Der Verein der Freunde, Förderer und Ehemaligen organisiert einen Basar für elektronische Kleingeräte (wie Handys, Nintendo, Taschenrechner…), die Schüler der Schule im Europafoyer verkaufen. Auch die Konzepte der Begabtenförderung und der Bläserklasse werden vorgestellt. Die neue Sporthalle lädt die Kinder zum Austoben ein, während die Eltern in Wort und Bild über das Schulleben informiert werden. Die Sternwarte als krönendes „Sahnehäubchen“ dürfte besonders reizen.

Für das leibliche Wohl sorgt an diesem Morgen die Mensa der Schule, sozusagen ein Vorgeschmack auf die Ganztagsschule.

Insgesamt bietet das Antonianum also das Erlebnis eines kurzweiligen Vormittags, der vor allem bei den zukünftigen Fünftklässlern Spannung und Neugierde wecken, aber auch Entscheidungshilfe bei der Wahl der neuen Schule und Schulform geben soll. Das Antonianum – mit Sicherheit auch in Zukunft eine gute Wahl!

(Maria von Wahlde, 26.1.1012)

 

Antonianer können europäischen Computer-Führerschein (ECDL) erwerben

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Der ECDL …

… ist ein internationales Zertifizierungsprogramm, mit dem jeder Absolvent seine grundlegenden IT-Kenntnisse nachweisen kann.

… definiert neben Lesen, Schreiben und Rechnen die 4. Kulturtechnik;

… wird von der Expertengemeinschaft europäischer Informatikgesellschaften Cepis (Council of European Professional Informatics) getragen;

… bietet durch wissenschaftliche Studien belegte Vorteile bei der Bewerbung.

 

Nachdem das Gymnasium Antonianum im Herbst letzten Jahres als Testzentrum für ECDL-Prüfungen (für den Raum Vechta) ausgezeichnet wurde, haben sich im Januar über 30 Schüler zum Vorbereitungskurs für den ECDL Start angemeldet, der die Module Betriebssystem, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation umfasst. Die beiden von Herrn Brink und Herrn Koch geleiteten Kurse beginnen am 08. Februar 2012, jeweils mittwochs in der 7./8. Stunde in den beiden Computerräumen D208 und E208.

Viele weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie diesen Link anklicken.

 

 

 

Fremdsprachenwettbewerbe - Schüler des Antonianums trauen sich

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Schülerinnen und Schüler des Antonianums nehmen zur Zeit an drei Wettbewerben in Fremdsprachen teil:

Nico Freese, Carina Lübberding und Thu-Anh Vu nehmen an einem Lateinwettbewerb teil. In der ersten Runde haben die drei in einer Klausur im September 2011 einen unbekannten lateinischen Text übersetzt und interpretiert. Alle drei haben dabei mit sehr guten Ergebnissen abgeschnitten und sich für die zweite Runde (von insgesamt dreien) qualifiziert. Derzeit arbeiten die Schüler des Jahrgangs 12 an einer umfangreichen Hausarbeit zu antiken Themen.

 

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Mehrere Schülerinnen und ein Schüler des Jahrgangs 9 und 10 nehmen am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teil: Dazu haben sie englische, französische oder lateinische Texte aufgenommen und sich am Klausurtag am 19. Januar 2012 mehreren Anforderungen gestellt: Kreatives Schreiben, Übersetzung, Aufgaben zum Lese- und Hörverstehen, landeskundliche Aufgaben … An diesem Wettbewerb nehmen teil: Vera Bahlmann (9 La), Charlotte Büssing (9 Fa), Lea Drusche (9 Fb), Dina Hesse (9 Fa), Niklas Huntemann (10 La), Minh Chau Nguyen (9 Fa), Quynh Anh Nguyen Thi (9 Fb), Sarah Stöver (10 La), Hannah Stolle (10 La), Vanessa Weischnur (9 Fb), Maja Wielowiejski (9 Fa) und Pia Zurborg (9 Fa).

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Die französischen Kulturinstitute bieten dieses Jahr einen Internetwettbewerb für Schüler an. Sechs Schülerinnen aus der 9 Fa (Charlotte Büssing, Dina Hesse, Minh Chau Nguyen, Lara Sander, Maja Wielowiejski, Pia Zurborg) haben Aufgaben zur französischen Politik, zu französischen Festen, Persönlichkeiten, Musik, Kunst und Literatur recherchiert.

Betreut werden die Schüler in den drei Wettbewerben von St. Wessollek.

Wir wünschen allen Teilehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg !

 

Ab nach Stapelfeld – und dann geht’s erst richtig los!

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Vom 6. bis 8. Januar 2012 durften sich alle Mitglieder der ACTivity – Darsteller, Musiker, Leitung -  wieder auf die Probentage in Stapelfeld freuen. Thema der Projekttage: „Kreative Prozesse zwischen Musik und Theater“, was den Kern unserer Arbeit sehr gut beschreibt.

Seit vielen Jahren arbeiten wir eng mit dem Theaterpädagogen Bernd Kleyboldt zusammen, der einen neutralen Blick auf unseren Probenstand wirft und gegebenenfalls nicht mit Kritik spart. Dies bekamen wir in diesem Jahr besonders zu spüren, da wir manchmal lieber Hendriks süßen Sohn Frederik betrachteten, als dem Probenprozess zu folgen.

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Wer denkt, die Probentage zu Beginn des Jahres seien eine günstige Gelegenheit, um sich von den Weihnachts- und Silvesterpartys zu erholen, der liegt absolut falsch. Harte Arbeit ist angesagt: Aufwärmen des Körpers, Stimmschulung, Chorproben, Sprechübungen, Szenenstudien, Analyse der Rollenprofile …. Natürlich kommt der Spaß auch nicht zu kurz, denn Versprecher, Texthänger und ungelenke Bewegungen haben großen Unterhaltungswert. Letztendlich wurde ohnehin  immer wieder bei „Love“ angefangen – Eingeweihte verstehen, was gemeint ist!

Durch wenige Erholungspausen, die, wenn sie überhaupt existierten, für das superleckere Essen des Hauses genutzt wurden, war es im Allgemeinen relativ anstrengend, aber im Endeffekt haben wir wieder mal sehr viel geschafft.  Am Samstagabend  gelang ein kompletter Durchlauf aller Songs, wobei wir zusätzlich Besuch von früheren ACTivity-Mitgliedern hatten, die gespannt und beeindruckt zuhörten. Ihr Lob gab uns das Gefühl, schon jetzt gemeinsam etwas erreicht zu haben. Wie wird unsere Stimmung erst nach der Premiere sein?

Abschließend lässt sich sagen, dass wir trotz extrem anstrengender aber sehr effektiver Proben  lustige Abende – ohne Alkohol -  miteinander verbracht haben, sei es auf den Zimmern oder im hauseigenen Schwimmbad. Um die theaterpädagogischen Probentage der ACTivity zu beschreiben, braucht man eigentlich nur drei Worte: Anstrengend und erfolgreich!

Unser besonderer Dank gilt unserer Leitung: Katrin, Annelie, Hendrik und Rainer, die uns diese Arbeits- und Gruppenerfahrung ermöglicht haben. Und an die klaren Ansagen von Bernd werden wir uns bei den Aufführungen bestimmt noch erinnern.

Und um ehrlich zu sein: Was wäre eine ACTivity- Aufführung ohne Stapelfeld?

Birthe Brinkhus, Larissa Nordiek, Vivien Schmidt

 

 

Helmut Reuter feiert sein 40-jähriges Dienstjubiläum

 

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Am 11.01.2012 überreichte Schulleiter Peter Rörsch im Rahmen einer kleinen Kollegiumsfeier die Urkunde zum 40-jährigen Dienstjubiläum an unseren allseits geschätzten Kollegen Helmut Reuter.

Der Jubilar unterrichtet seit 1978 am Gymnasium Antonianum, mit der Beförderung zum Oberstudienrat liegt die Fachgruppe Chemie seit August 1987 in seinen bewährten Händen.

Herr Rörsch würdigte in seiner Laudatio das besondere Interesse des Jubilars an neuen Technologien und Medien, stets orientiert an der Zielsetzung, den Unterricht im Fach Chemie zu verbessern. Besonderes Engagement zeigte Herr Reuter auch beim deutsch-ungarischen Schüleraustausch, von Anfang an war er dabei, wenn der Kontakt mit unserer ungarischen Partnerschule gefragt war.

Nicht nur in der Schule wird seine Arbeit anerkannt. Als Lehrbeauftragter an der Hochschule gab er sein Wissen in den Jahren Vechta 1995 bis 1997 erfolgreich an Studentinnen und Studenten in den Lehrveranstaltungen zur Experimentellen Schulchemie weiter.

Weiterhin würdigte Herr Rörsch das außergewöhnliche Engagement des Kollegen in der  Schulentwicklungsgruppe und im Schulvorstand mit dem Ziel, die Qualitätsentwicklung am Antonianum effektiv und alltagstauglich voran zu treiben. Hier vertritt er in besonderer Weise die Interessen der Kolleginnen und Kollegen.

Bereits zum zweiten Mal leitet Herr Reuter ein Seminarfach, das durch unseren Kooperationsvertrag mit ExxonMobil ermöglicht wurde und unseren Schülerinnen und Schülern außergewöhnliche Chancen einer Berufsorientierung bietet. 

Aufgrund seiner Zuverlässigkeit, fachlichen Kompetenz, seines Engagements in zahlreichen außerunterrichtlichen Aktivitäten genießt der Jubilar die hohe Wertschätzung der Schülerinnen und Schüler, der Eltern, der Schulleitung und des gesamten Kollegiums. Wir gratulieren Herrn Reuter zu seinem Dienstjubiläum im Namen der gesamten Schulgemeinschaft.

 

 

Neue Runde im SciTech-Wettbewerb

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Nach dem überaus erfolgreichen Abschneiden im vergangenen Schuljahr nimmt auch das Antonianum auch am neuen Wettbewerb teil. Dazu besuchten jetzt zwei Ingenieure von ExxonMobil die Schule. Neben einer Einführung durch die Experten mussten sich die Schülerinnen und Schüler des bilingualen Politik-Wirtschaft-Kurses der Klasse 10 von OStR Reinemann in Gruppenarbeitsphasen mit dem Thema Energiegewinnung und Mobilität beschäftigen. Im März geht es dann zum Deutschlandfinale nach Hannover.

Kurt Reinemann

 

 

 

Leon Trillmich gewinnt den Schulentscheid des diesjährigen Vorlesewettbewerbs am Antonianum

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Starkes Teilnehmerfeil  begeistert die Jury

 

Der Börsenverein des deutschen Buchhandels lud auch in diesem Jahr wieder alle 6. Klassen ein, am Vorlesewettbewerb teilzunehmen.

Für den Schulentscheid qualifizierten sich schließlich Marie Schlärmann aus der 6Lb, Judith Hesse aus der 6La, Leon Trillmich aus der 6BL,  Noah Evers aus der 6Fa und Michel Zurborg aus der 6FL (im Bild v.l.n.r.). 

Vor den Augen und Ohren ihrer Klassenkameraden und einer fachkundigen Jury traten die fünf Antonianer am Montag, den 05.12.2011 in der Aula des Antonianums dann den Wettkampf an.

Im ersten Durchgang präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre vorbereiteten Texte und die Zuhören kamen in einen unterhaltsam-fesselnden Hörgenuss von etwa Bertram Schulmeyers „Coolman und ich“, der Mobbinggeschichte „Warte nur, wir kriegen dich“ von Monika Dierks, einem Abenteuerroman von Nathan Fox, aber auch aus Klassikern von Cornelia Funke oder Boy Lornsen wurde vorgelesen.

Im zweiten Teil des Entscheids lasen die fünf Mädchen und Jungen dann alle einen unbekannten Text, einen kurzen Auszug aus dem Jugendbuch  „Behalt das Leben lieb“  des Holländers Jap ter Haar.

Und hier wurde die Jury, bestehend aus den Deutschfachkolleginnen der 6. Klassen, Frau Heidtmann, Frau Walder, Frau Herbst, Frau Wichelhaus und Frau von Walhlde, die die Veranstaltung auch moderierte sowie der Fachobfrau Deutsch  Frau Gausepohl und den Schülervertreterinnen der Fachkonferenz Hannah Bojert, Hanna Helmes und Sarah Koops ein zweites Mal von fünf wirklich überragenden Vorträgen begeistert, so dass die Entscheidung deutlich knapp ausfiel. Leon siegte schließlich mit hauchdünnem Vorsprung vor von Marie und  Michel und wird nun am Kreisentscheid teilnehmen, Noah und Judith teilten sich punktgleich den vierten Platz.

Die Jury war sich einig, dass insgesamt tolle Leistungen erbracht wurden! Übrigens sind vier der fünf Klassensieger Teilnehmer im Projekt der Begabtenförderung des Landes Niedersachsen „Leseprojekt“, was für ein Zufall…

Anja Gausepohl

 

Lernkooperation ermöglicht Schülerin Praktikum im OP

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Wer sich vorstellen kann, in seiner Zukunft im medizinischen Bereich zu arbeiten, dem kann ich ans Herz legen, die Kooperation unserer Schule mit dem Marienhospital zu nutzen.

Ich habe ein freiwilliges Praktikum im OP in den Herbstferien gemacht.

Mein Tag begann um halb acht und endete um ca. viertel vor vier, fünf OP-Säle erwarteten mich mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen. In Saal 1 wurden Knochenbrüche aller Art behandelt und im zweiten Saal im allgemein- und viszeralchirurgischen Bereich gearbeitet.

Im Saal 3 war die Gynäkologie zu Hause und in den Sälen 4 und 5 die HNO oder aber dort wurden kleinere Eingriffe durchgeführt.

Doch bevor ich in die Nähe der Säle kam, musste ich erst einmal eine Schweigepflichtserklärung unterschreiben. Anschließend bekam ich einen Spindschlüssel für die Umkleide und eine Essenskarte für die Mitarbeiterkantine.

In der Umkleide wurde mir die blaue Einheitskleidung (Hemd und Hose) gezeigt, neue Schuhe gegeben und mir erklärt, wie ich Kopfbedeckung und Mundschutz zu tragen habe. Danach folgte die Desinfektion der Hände und dann ging es los in den OP-Bereich.

Doch wer jetzt Bilder von „Grey´s Anatomy“ vor Augen hat, der liegt falsch.

Jeder ging zwar zügig seiner Arbeit nach, es war aber längst nicht so hektisch und dramatisch wie im Fernsehen.

Doch das war keine Enttäuschung, im Gegenteil, das Praktikum war noch viel besser, als ich mir vorgestellt hatte!

Durch den freundschaftlichen Umgang des Personals untereinander fühlte man sich gleich wohl. Mir wurde von den Pflegern und Ärzten alles erklärt und gezeigt, keine Frage schien zu dumm und nie hatte ich das Gefühl, nicht willkommen zu sein.

Ich hatte tolle Einblicke in die Arbeit der Anästhesiepfleger, der operationstechnischen Assistenten, der Anästhesisten und der Operateure.

Am ersten Tag z.B. nahm mich der Anästhesist mit in die Einleitung der Patienten. Ich konnte beobachten, wie die Narkose eingeleitet wurde und welche Maßnahmen ansonsten noch vor einer Operation ergriffen werden mussten und wie die Patienten nach dieser ausgeleitet wurden.

Die meiste Zeit hielt ich mich aber direkt im OP-Saal auf. Dadurch lernte ich, wie der Saal auf einen Eingriff vorbereitet wird, welche Instrumente nötig sind, wie Patientenakten aufgerufen werden und wie der Saal nach der Operation aufgeräumt und gesäubert wird.

Die ersten beiden Tage schaute ich von etwas weiter weg bei den Operationen zu und versuchte, dem Pflegepersonal, soweit ich es konnte, zu helfen, doch am dritten Tag war es dann soweit: ich durfte mich steril waschen und selbst mit an den Operationstisch treten!

Mir wurde die Operation erklärt und ich hatte einen tollen Einblick in die Arbeit eines Chirurgen. Selbstverständlich wurde die ganze Zeit, ob am OP-Tisch oder aber während der anderen Zeit, auf die Hygiene geachtet.

Natürlich durfte ich am Operationstisch nur kleine Tätigkeiten übernehmen, wie z.B. das Aufhalten des OP-Bereiches am Körper unter genauer Anleitung der Operateure.

Doch schon das war sehr aufregend und spannend.

Während der zwei Wochen habe ich unheimlich viel gesehen: laparoskopische Blinddarmentfernungen (ein Eingriff, bei dem mit einem, Endoskop gearbeitet wird), Krampfaderentferungen, Operationen an Leistenhernien, Entfernungen von Gallenblasen und der Schilddrüse, eine Neumodellierung eines Innenohres, eine Operation am Sprunggelenk, eine Geburt mit Kaiserschnitt und vieles mehr.

 

 

Mir hat dieses Praktikum vor allem bei der Orientierung meiner beruflichen Wünsche geholfen, da ich mir die Arbeit im Krankenhaus nun ein Stück weit besser vorstellen kann. Ich möchte mich noch einmal für die Geduld und Betreuung des OP-Personals bedanken und ich kann nur jedem empfehlen, bei Interesse die Kooperation zu nutzen, sei es durch ein freiwilliges Praktikum oder aber ein Schulpraktikum.

Ulrike Voßmann

Musikalische Lesung!

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Ein besonderes Ereignis erwartet Sie und euch am Donnerstagabend im Gulfhaus!

Fungafop-blue und die Schreibwerkstatt laden ein zu einer musikalischen Lesung: Literatur und Musik!

Die Veranstaltung beginnt um 19.30 im Gulfhaus, der Eintritt ist frei, um eine kleine Spende wird gebeten!

Wir freuen uns auf Sie!

Antonianer machen Ausflug ins Weserstadion

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Einmal Werder-Luft schnuppern – ohne Fans und große Massen: Für das Seminarfach 'Triathlon' unter der Leitung von Herrn Bathke ging dieser Traum am Dienstag, 15. November, in Erfüllung. Vier Mädchen und zwölf Jungen reisten in die Hansestadt und besichtigten das Bremer Weserstadion.

Anfangs begrüßte uns der „Werder-Mann für alle Fälle“, Herr Juraschek. Er begleitete uns in den Medienraum, in dem die Pressekonferenzen stattfinden. Der Raum ist – wie es sich für Werder Bremen gehört – ganz in den Farben des Vereins ausgestattet: grün und weiß. Peer Jaekel aus der Scouting-Abteilung führte uns in die Trainingseinheiten  und Überwachung der Bundesliga-Spieler ein. Später musste er sich verabschieden: Er wurde in Hamburg gebraucht, wo die Deutsche Nationalelf erfolgreich gegen die Niederlande antrat. Jens Beulke, Reha-Trainer des Vereins, setzte den Vortrag fort und erklärte uns, wie die Trainingseinheiten ausgewertet werden. Besonders erstaunt hat uns die Tatsache, dass aus der ganzen Nordwest-Region -einschließlich Vechta- junge Talente anreisen, um in Bremen zu trainieren. Auch für sie gibt es Trainingseinheiten, bei denen physiologische Parameter wie Lactat gemessen werden. Diese Methode wird auch im Seminarfach angewandt, um die Leistungsfähigkeit und -entwicklung der Schüler im Verlauf des Trainings zum Triathlon zu beobachten.

Highlight war natürlich die Besichtigung des Weserstadions. Wir durften einmal die Trainerbank ausprobieren – die teilweise mit Sitzheizung ausgestattet ist. Und damit der Rasen auch in der Wintersaison gut wächst, wird er regelmäßig beleuchtet – und zwar mit Energie, die das Weserstadion selbst herstellt: Auf dem Dach befinden sich Solarzellen, die das gesamte Stadion mit Energie versorgen.

Ein kurzweiliger und gelungener Nachmittag, bei dem wir sehr viel  Spannendes rund um das Thema Trainingseinheiten und Auswertungen erfahren haben. Wir bedanken uns schließlich bei dem Marienhospital Vechta, da wir ohne die Unterstützung von Herrn Dr. Hönemann, Chefarzt unseres Kooperationspartners, diesen Ausflug nicht hätten unternehmen können.

Von Eva Schweinefuß und Lars Bathke

Bilder zum Anschauen bitte anklicken, über den Next-Button gelangen Sie zum nächsten Foto.

Einen Kurzbericht finden Sie auch auf der Homepage von Werder

http://www.werder.de/de/soziales-engagement/news/36413.php

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