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Preisträger des Känguru-Wettbewerbs 2012 |
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Viele Sachpreise durften unser stellvertretender Schulleiter Herr Kramer und Cheforganisatorin Frau Schneider in der letzten Woche an die erfolgreichen Teilnehmer des Känguru-Wettbewerbs überreichen. Wir gratulieren allen Preisträgern, aber auch allen anderen Teilnehmern!
Preisträger des Känguru-Wettbewerbs 2012
Jahrgang 5
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3. Preis
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Stine Hollah
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5BL
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3. Preis
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Ann-Kristin Corduan
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5Lb
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2. Preis
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Katharina Hedtfeld
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5Fa
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2. Preis
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Johann Vaske
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5La
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2. Preis
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Michael Kurse
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5La
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(Jahrgangsbester)
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Jahrgang 6
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3. Preis
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Jens Engel
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6FL
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2. Preis
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Lukas Taphorn
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6La
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2. Preis
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Judith Hesse
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6La
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107,5 Punkte (Schulbeste)
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Jahrgang 7
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3. Preis
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Julia Tepe
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7Fa
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2. Preis
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Sarah Janssen
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7Fa
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(Jahrgangsbeste)
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Jahrgang 8
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3. Preis
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Christian Künemund
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8FL
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(Jahrgangsbester)
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Jahrgang 9
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3. Preis
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Sören Lampe
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9Lb
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(Jahrgangsbester)
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Größter Känguru-Sprung (am meisten richtige Antworten in Folge)
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Erfolgreiches Latinum – Damme, Lohne und das KST unterstützen das Antonianum |
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So viele Prüflinge gab es noch nie! Für die Abnahme der externen Latinumprüfungen meldeten sich zum Frühjahrstermin 44 Student(inn)en an. Zwar verringerte sich deren Zahl krankheitsbedingt auf 37, aber eine effiziente Durchführung der Prüfungen (Korrektur von 37 dreistündigen Klausuren und Abnahme von 34 mündlichen Prüfungen) während der „normalen“ Unterrichtszeit war der Lateinfachgruppe des Antonianum nur möglich durch die engagierte und kollegiale Unterstützung der benachbarten Gymnasien. Vom Gymnasium Damme kamen unserer früherer Kollege Ludger Kässens sowie Bernd Bramsmann und Birgit Michalski, vom Gymnasium Lohne Burkhard Schmelz, Dr.Burkhard Theine und Julia Otten sowie vom Kolleg St.Thomas Hubert Mevenkamp und Thomas Schmitt. Für das Antonianum waren Ingo Babilon, Susanne Bastians, Ursula Hüstermann, Ulrich Klövekorn, Christina und Stefan Wessollek sowie Christian Wendel im Einsatz.
Allen Kollegen und Kolleginnen, vor allem der drei unterstützenden Schulen, an dieser Stelle ein herzliches gratias ago, sicher auch im Namen der geprüften Student(inn)en, denn die Prüfungen verliefen nicht nur in entspannter Atmosphäre, sondern auch recht erfolgreich!
Den Schüler(inne)n, die dies lesen, sei gesagt, dass der zeitliche, finanzielle und nervliche Aufwand für die Student(inn)en extrem hoch war (und sein wird) – Crashkurs über 7 bis 10 Wochen mit täglich 8 Stunden Latein und Kursgebühren im vierstelligen Bereich sind mit dem „Schullatein“ kaum zu vergleichen. Auf dem Schulwege an die Abschlussqualifikationen „Kleines Latinum“ oder „Latinum“ zu gelangen, dürfte daher die Anstrengung einiger Vokabeltests und Klassenarbeiten durchaus wert sein!
Christian Wendel |
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Tennis-Mädchen des Antonianum erfolgreich |
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Am Donnerstag, den 10.05., traten im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ sechs Mädchen unserer Schule gegen die Mannschaft der Liebfrauenschule Vechta an. Unsere von Frau Schneider betreuten Spielerinnen konnten alle Einzel und auch die Doppel für sich entscheiden, obwohl einige Spiele heiß umkämpft waren. Damit haben sie sich für die nächste Runde qualifiziert, die in der folgenden Woche gegen das KST ausgetragen wird.
Wir gratulieren unserer Mannschaft zu ihren tollen sportlichen Leistungen und wünschen ihnen für die kommenden Runden viel Erfolg. Gleichzeitig möchten wir uns bei den verantwortlichen Lehrkräften des ULF für ihr äußerst faires Verhalten bei der Ansetzung dieses Wettkampfes bedanken.
Auf dem Bild (bitte anklicken!) sind von links nach rechts zu sehen:
Hanna Fangmann (6BL, Position 4)
Marie-Charlot Lonnemann (8Fa, Position 1)
Sophia Warnke (9FL, Position 2)
Julia Niehaus (6La, Position 3)
Annika Holtvogt (9Fb, Position 5)
Natalie Koene (9Fb, Position 6)
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Abiturjahrgang 1962 trifft sich im Antonianum |
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Obere Reihe v.r.: Hermann Tebbert, Johannes Hachmöller, Ulrich Wefer, Bernward Wefer, Bernd Kiene;
Mittlere R. v.r.: OStD Peter Rörsch, Norbert Kronlage, Alfons Lamping, Heinrich Borgerding, Bernhard Lübbehüsen, Heribert Warnking;
Untere R. v.r.: Hermann Rasche, Werner Rießelmann, Clemens Aumann, Ludger Landwehr
Fünfzig Jahre nach dem Abitur trafen sich am Samstag, den 21.04.2012, die Abiturienten der G 13 des Jahres 1962 zu einem Gedankenaustausch mit Oberstudiendirektor Rörsch im Antonianum. Vierzehn Ehemalige hatten den Weg nach Vechta gefunden, vier der ehemals zwanzig Abiturienten sind verstorben. Unterstützt vom derzeitigen Schulleiter und vom Landesarchiv in Oldenburg war zuvor eine hundertseitige Dokumentation erschienen: Ein Überblick über die Entwicklung des Gymnasiums in den letzten fünfzig Jahren, Autobiographisches in Text und Bild von allen ehemaligen Klassenmitgliedern, Erinnerungen an Lehrer, Mitschüler und Ereignisse der gemeinsamen Schulzeit ermöglichten intensive gedankliche Vorbereitung auf das Wiedersehen. Besonderes Interesse fanden die Abituraufgaben von 1962 in Latein und Griechisch; und natürlich griff man - langjährigem Training entsprechend - zunächst zu den mitgelieferten (diesmal erlaubten) Übersetzungshilfen.
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Antonianer auch in Rotterdam erfolgreich |
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Foto v.l.n.r. Florian Haar, K.R., Niklas Huntemann, Simon Wessel, Gesa Lameyer (Nina Bense fehlt)
– Florian Haar holt „Silber“
Wie im letzten Jahr in Brüssel belegte wieder ein Antonianer mit seinem internationalen Team einen hervorragenden zweiten Platz beim Finale der European SCI-Tech-Challenge, das vom 18.-20. April in Rotterdam stattfand. Die Challenge, die von Guiseppe de Palma, Vizepräsident Public Affairs von ExxonMobil Europe vorgestellt wurde, forderte von den Teams, die Olympischen Spiele 2040 unter der Prämisse der Nachhaltigkeit zu planen. Dabei sollten vor allem Aspekte der Energie und des Transports berücksichtigt werden, aber auch die Nutzung der Lokalitäten nach den Spielen. Unter zwölf Teams aus neun Ländern errangen Florian Haar und sein Team den zweiten Platz mit ihrem Konzept, die Olympiastadt von 2008, Peking, den geforderten Bedingungen anzupassen und in einer Powerpoint-Präsentation vorzustellen.
„Wir können stolz darauf sein, wieder einen Schüler auf dem Treppchen platziert zu sehen,“ betont OStR Kurt Reinemann, der die Challenge im zweiten Jahr betreut. „Aber nicht nur Florian Haar, sondern auch Nina Bense, Gesa Lameyer, Niklas Huntemann und Simon Wessel haben in ihren Teams eine tolle Arbeit geleistet.“
Ein ausführlicher Bericht mit Bildergalerie folgt.
Kurt Reinemann
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