„Abitur – was dann?“ – Ehemalige Antonianer/innen berichten über ihre beruflichen Wege nach dem Abitur

20.02.2026

Im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung fand am 17.02.26 das bewährte schulinterne Format „Abitur – was dann?“ für die Schüler/innen der 12. und 13. Jahrgangs in der Aula des Antonianums statt. In der zweistündigen Veranstaltung berichteten insgesamt vier Abiturient/innen vergangener Jahrgänge unserer Schule in spannenden Vorträgen über ihre beruflichen Wege nach dem Abitur und standen anschließend für die Fragen der Schüler/innen zur Verfügung:

Yannik Meyer (Vorstandsassistenz Volksbank Vechta), der 2016 sein Abitur am Antonianum absolviert hat, informierte die Schüler/innen anschaulich über seine Ausbildung bzw. sein duales Studium bei der Volksbank Vechta und hielt für die anwesenden Schüler/innen zudem einige gute Tipps für die Zeit nach dem Abitur bereit.

Als Abiturient des Jahrgangs 2006 berichtete Frank Lammers (Experte für Personalmarketing und 2. Vorsitzender des MINT-Fördervereins) in einem interessanten Vortrag über seinen beruflichen Werdegang und sein Tätigkeitsfeld bei der Firma Pöppelmann in Lohne und verwies dabei auch auf die im Allgemeinen positiven beruflichen Perspektiven für unsere Schüler/innen.

Franziska Berthy (geb. Müller), Richterin am Landgericht Oldenburg, die im Jahre 2008 ihr Abitur absolviert hat, gab den Anwesenden einen spannenden und praxisnahen Einblick in das Studium der Rechtswissenschaften und die Stationen ihres beruflichen Werdegangs bis hin zur ihrer Tätigkeit als Richterin.

Anschließend erzählte Felix Wehry (Abitur 2000) anschaulich von seinen vielfältigen beruflichen Wegen nach dem Abitur, die ihn nach verschiedenen beruflichen Stationen und Tätigkeiten schließlich zu seinen heutigen Tätigkeitsbereichen in der Geschäftsführung n&m und als 2. Vorsitzender von Rasta Vechta geführt haben.

Den Schüler/innen wurden in der kurzweiligen Veranstaltung, die auch in diesem Jahr wieder von Herrn Dr. Brakhage moderiert wurde, vielfältige Eindrücke und Anregungen für ihre eigene berufliche Orientierung mit auf den Weg gegeben und es wurde deutlich, dass viele verschiedene Wege zum Ziel führen und auch „Umwege“ sich lohnen können.

Im Rahmen der Veranstaltung hatten die Schüler/innen zudem die Möglichkeit, sich an den Info-Ständen der Universität Vechta, der PHWT Vechta/Diepholz sowie des St. Marienhospital/Schwester Euthymia Stiftung zu informieren.

An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die durch ihre Beiträge diese informative und unterhaltsame Veranstaltung ermöglicht haben!

Tanja Herbst